Wechselmodell, Residenzmodell, 2-2-5-5: so findet ihr den Betreuungsplan, der zu euren Kindern passt

Nach einer Trennung ändert sich vieles. Für die Eltern, aber vor allem für die Kinder. Wo schlafe ich heute? Wann bin ich wieder bei Papa? Wann gehe ich zu Mama? Und wo feiere ich meinen Geburtstag oder Weihnachten?

Ein klarer Betreuungsplan bringt viel Ruhe.

Im Betreuungsplan steht, an welchen Tagen ein Kind bei welchem Elternteil ist. Das kann Woche um Woche sein, ein 2-2-3-Rhythmus oder ein Zuhause vor allem bei einem Elternteil, mit festen Tagen beim anderen.

Den einen Plan, der für jede Familie am besten ist, gibt es nicht. Alter, Schule, Arbeit, der Weg zwischen den beiden Wohnungen und vor allem das, was ein Kind braucht, spielen alle mit.

Auf dieser Seite findest du die bekanntesten Betreuungsmodelle und was sie im Alltag bedeuten.

Und welchen Plan ihr auch wählt: Mit BeNice tragt ihr ihn in einen gemeinsamen Kalender ein, damit ihr beide seht, wann die Kinder wo sind.

Ein Kind getrennter Eltern geht von der Mutter zum Vater. Die Mutter schaut ihm von der Haustür aus nach. Das Kind läuft fröhlich zum anderen Elternteil, einen Rucksack auf dem Rücken.

Die Wörter, die dir begegnen werden

Wer sich nach einer Trennung einliest, stößt schnell auf das Wechselmodell: Die Kinder leben ungefähr gleich viel bei beiden Eltern. In Österreich heißt das oft Doppelresidenz, in der Schweiz alternierende Obhut. Beim Residenzmodell haben die Kinder ihr Zuhause vor allem bei einem Elternteil und sind regelmäßig beim anderen. Beim Nestmodell bleiben die Kinder in einer Wohnung, und die Eltern wechseln sich dort ab. Und oft fällt das Wort Umgangsregelung.

Die Wörter und die Regeln sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht dieselben. Die Idee dahinter bleibt gleich: festlegen, wann die Kinder wo sind. Um diesen Alltag geht es auf dieser Seite. Was in deiner Lage rechtlich gilt, klärst du am besten mit einer Beratungsstelle, in einer Mediation oder mit anwaltlicher Hilfe.

Was ihr gemeinsam abmacht, schreibt ihr meist in eine Elternvereinbarung: das Dokument, in dem ihr festhaltet, wie ihr das Elternsein nach der Trennung regelt.

Was ist ein Betreuungsplan?

Der Betreuungsplan ist die praktische Seite dessen, was ihr vereinbart habt. Er beantwortet Fragen wie:

  • An welchen Tagen sind die Kinder bei welchem Elternteil?
  • Wann ist die Übergabe?
  • Wer bringt, wer holt ab?
  • Wie teilen wir die Wochenenden auf?
  • Was machen wir in den Schulferien?
  • Wie teilen wir Feiertage und besondere Tage auf?
  • Was passiert, wenn einer von uns einen Tag tauschen möchte?

Ein guter Plan macht vor allem eins: Er macht den Alltag vorhersehbar.

Weniger Fragen, die ihr jede Woche neu klären müsst, weniger Missverständnisse und ein klarer Rhythmus, auf den sich alle verlassen können.

Welche Betreuungsmodelle gibt es?

Es gibt viele Wege, die Betreuung der Kinder nach einer Trennung aufzuteilen. Vier begegnen einem immer wieder. Die ersten drei sind Formen des Wechselmodells, das vierte ist das Residenzmodell.

Woche um Woche

Die Kinder sind eine Woche bei einem Elternteil und die nächste Woche beim anderen.

Zum Beispiel:

  • Woche 1: Montag bis Sonntag bei Elternteil A
  • Woche 2: Montag bis Sonntag bei Elternteil B

Danach beginnt der Plan von vorn.

Der Vorteil ist, dass es einfach ist. Es gibt weniger Übergaben als bei den meisten anderen Plänen, und beide Eltern haben längere Zeit am Stück mit den Kindern.

Für manche Kinder sind sieben Tage ohne den anderen Elternteil lang. Deshalb verabreden manche Familien zwischendurch ein Treffen mit dem anderen Elternteil, zum Beispiel ein gemeinsames Essen.

Achtung: gerade und ungerade Wochen

Eltern, die wochenweise wechseln, denken oft in geraden und ungeraden Kalenderwochen. „Die Kinder sind in den geraden Wochen bei mir“ ist leicht zu merken, und man muss nie wieder darüber nachdenken.

Einen Haken hat die Sache allerdings.

Die meisten Jahre haben 52 Kalenderwochen, aber hin und wieder sind es 53. 2026 ist so ein Jahr. Die Kalenderwoche 53 geht von Montag, 28.12.2026, bis Sonntag, 3.1.2027, und sie ist ungerade. Die Kalenderwoche 1 von 2027 ist ebenfalls ungerade.

Also zwei ungerade Wochen hintereinander. Wer streng nach gerade und ungerade aufteilt, merkt dann, dass derselbe Elternteil zweimal nacheinander an der Reihe ist.

Das ist kein Problem, solange ihr es vorher wisst. Sprecht gemeinsam ab, wie ihr diese Wochen rund um den Jahreswechsel aufteilt, statt es im Dezember mitten in den Feiertagen zu entdecken. Nach 2026 passiert das übrigens erst 2032 wieder.

Der 2-2-3-Plan

Beim 2-2-3-Plan ist die Woche in kürzere Abschnitte aufgeteilt.

Zum Beispiel:

Woche 1:

  • Montag und Dienstag bei Elternteil A
  • Mittwoch und Donnerstag bei Elternteil B
  • Freitag, Samstag und Sonntag bei Elternteil A

Woche 2:

  • Montag und Dienstag bei Elternteil B
  • Mittwoch und Donnerstag bei Elternteil A
  • Freitag, Samstag und Sonntag bei Elternteil B

So wechseln sich auch die Wochenenden von selbst ab.

Der Vorteil: Die Kinder sehen beide Eltern regelmäßig. Dafür gibt es recht viele Übergaben, und das verlangt mehr Absprache im Alltag.

Der 2-2-5-5-Plan

Eine andere Möglichkeit ist der 2-2-5-5-Plan.

Dabei haben beide Eltern feste Tage in der Woche.

Zum Beispiel:

  • Montag und Dienstag: immer bei Elternteil A
  • Mittwoch und Donnerstag: immer bei Elternteil B
  • Freitag bis Sonntag: abwechselnd bei Elternteil A oder Elternteil B

So entstehen abwechselnd Zeiten von zwei und von fünf Tagen. Die fünf sieht man erst, wenn man über eine Woche hinausschaut. Das Wochenende bei Elternteil A geht nämlich nahtlos in die festen Tage Montag und Dienstag der Woche danach über: Von Freitag bis Dienstag ist das Kind beim selben Elternteil, fünf Tage am Stück. Eine Woche später ist es bei Elternteil B genauso, dann von Mittwoch bis Sonntag.

Der Vorteil ist, dass man sich den Plan gut merken kann. Ein Kind weiß zum Beispiel, dass Montag und Dienstag immer zum selben Elternteil gehören. Auch für Schule, Sport, Betreuung und Arbeit ist so ein fester Rhythmus angenehm.

Vor allem bei einem Elternteil, Wochenenden beim anderen

Nicht jede Familie teilt die Tage ungefähr gleich auf.

Ein Kind kann auch vor allem bei einem Elternteil wohnen und zum Beispiel jedes zweite Wochenende beim anderen sein. Manchmal kommt unter der Woche noch ein fester Nachmittag, Abend oder eine Übernachtung dazu.

Zum Beispiel:

  • Unter der Woche: vor allem bei Elternteil A
  • Jedes zweite Wochenende: von Freitag nach der Schule bis Sonntagabend bei Elternteil B
  • Vielleicht noch: jeden Mittwochnachmittag oder Mittwochabend bei Elternteil B

Das kann praktisch sein, wenn die Eltern weiter auseinander wohnen, die Arbeitszeiten sehr verschieden sind oder einem Kind ein klares Zuhause während der Schulwoche guttut.

Die Betreuungsmodelle auf einen Blick

PlanAufteilungMerkmal
Woche um Woche7 Tage bei jedem ElternteilEinfach, mit wenigen Übergaben
2-2-3Abschnitte von 2, 2 und 3 TagenViel Kontakt zu beiden Eltern, aber auch viele Übergaben
2-2-5-5Feste Wochentage und abwechselnde WochenendenViel Regelmäßigkeit und längere Zeiten bei jedem Elternteil
Jedes zweite WochenendeZuhause vor allem bei einem Elternteil, feste Zeiten beim anderenEin klares Zuhause und weniger Übergaben

Das sind Beispiele. Euer Plan muss in keines dieser Modelle genau hineinpassen.

Manche Familien teilen 60 zu 40 oder 70 zu 30 auf. Andere bauen sich wegen Schichtarbeit oder unregelmäßiger Arbeitszeiten einen ganz eigenen Plan.

Am wichtigsten ist, dass der Plan im Alltag machbar ist und zu euren Kindern und eurer Lage passt.

In BeNice beginnst du mit dem Plan, der eurem am nächsten kommt, und passt ihn an, bis er stimmt: bei wem die Kinder schlafen, an welchen Tagen die Übergabe ist und um wie viel Uhr. Passt kein Modell, legst du einen eigenen Plan an.

Haben eure Kinder nicht alle denselben Rhythmus, bekommt jedes Kind seinen eigenen Plan. Und einen festen Nachmittag oder Abend beim anderen Elternteil, etwa jeden zweiten Mittwochnachmittag, fügst du einzeln hinzu.

Welcher Plan passt zum Alter deines Kindes?

Das Alter kann bei der Wahl eine Rolle spielen, aber es ist nicht das Einzige, was zählt. Auch die Bindung an beide Eltern, der Charakter des Kindes, die Schule, der Weg, Geschwister und wie es vor der Trennung war, können wichtig sein.

Kleine Kinder

Für kleine Kinder kann regelmäßiger Kontakt zu beiden Eltern wichtig sein. Lange Zeit ohne einen Elternteil fällt manchen von ihnen schwer.

Kürzere Abschnitte können deshalb gut passen, solange die vielen Übergaben selbst nicht zu viel Unruhe bringen.

Gerade bei kleinen Kindern helfen vertraute Abläufe: dasselbe Kuscheltier, ein ähnliches Ritual vor dem Schlafen und Klarheit darüber, wer bringt und wer abholt.

Schulkinder

Mit Schulkindern entsteht meist von selbst mehr Struktur.

Schultage, Training, Schwimmkurs, Verabredungen mit Freunden und die Betreuung nach der Schule bestimmen einen großen Teil der Woche. Ein fester Plan bringt dann viel Überblick.

Ein 2-2-5-5-Plan oder Woche um Woche kann eine Möglichkeit sein, je nach Kind und Lage.

Es hilft, wenn Kinder es selbst sehen können:

Heute bin ich hier. Morgen gehe ich dorthin. Und dieses Wochenende bin ich bei Papa oder bei Mama.

Jugendliche

Bei Jugendlichen zählt nicht mehr nur der Plan der Eltern, sondern auch ihr eigener Kalender.

Schule, Freunde, Sport, Partys und vielleicht ein Nebenjob werden immer wichtiger.

Das kann mehr Beweglichkeit verlangen.

Deshalb ist es wichtig, zuzuhören, was Jugendliche sich wünschen. Gleichzeitig sollte ein Kind nicht entscheiden müssen, wie die Betreuung zwischen seinen Eltern aufgeteilt wird.

Eine gute Übergabe erspart unnötige Spannung

Wie eine Übergabe abläuft, kann viel ausmachen.

Manche Eltern legen die Übergabe deshalb bewusst in die Schule oder die Betreuung.

Ein Elternteil bringt das Kind morgens hin, der andere holt es nachmittags ab. Es gibt keine Übergabe an der Haustür, und der Tag des Kindes geht einfach weiter.

Es kann auch helfen, manche Sachen an beiden Adressen zu haben. Kleidung, Zahnbürsten, Schlafanzüge und was man jeden Tag zur Körperpflege braucht.

So muss weniger hin und her getragen werden, und es wird seltener etwas vergessen.

Haltet das Organisatorische aus der Übergabe heraus

Die Übergabe ist meist nicht der beste Moment, um noch schnell alles Mögliche zu besprechen.

  • „Kannst du nächsten Dienstag?“
  • „Du warst letztes Mal übrigens zu spät.“
  • „Ich hab dir wegen der Ferien noch geschrieben.“

Für die Eltern sind das vielleicht praktische Fragen. Für ein Kind kann es sich wie Spannung zwischen Papa und Mama anfühlen.

Versucht, das Organisatorische möglichst zu einem anderen Zeitpunkt zu klären.

Eine App für getrennte Eltern wie BeNice kann dabei helfen. Absprachen, Änderungen, Kosten und praktische Nachrichten stehen an einem Ort und müssen nicht bei der Übergabe besprochen werden.

Das ist viel ruhiger für das Kind.

Ferien und Feiertage: wenn der übliche Plan nicht gilt

Ein Betreuungsplan funktioniert oft wunderbar, bis die ersten Schulferien kommen.

Denn was wird in den Sommerferien aus eurem Woche-um-Woche-Plan? Und bei wem sind die Kinder an Weihnachten? An Silvester? An Geburtstagen? Am Muttertag oder Vatertag?

Es hilft, das vorher abzusprechen. Denk zum Beispiel an:

  • die Aufteilung der Schulferien;
  • die Sommerwochen;
  • Weihnachten;
  • Silvester und Neujahr;
  • Ostern und Pfingsten;
  • die Geburtstage der Kinder;
  • die Geburtstage der Eltern;
  • Vatertag und Muttertag;
  • andere Tage, die für eure Familie wichtig sind.

Ferien und besondere Tage in BeNice

In BeNice wählst du das Land, in dem du lebst, und deine Region, und die Schulferien stehen auf einmal im gemeinsamen Kalender, die Feiertage gleich dazu. Das geht heute für die Niederlande (Region Nord, Mitte oder Süd), für Belgien (Flandern oder Wallonie-Brüssel) und für Frankreich (Zone A, B, C oder Korsika).

Außerdem regelt ihr die Tage, die euch wichtig sind. Das sind die besonderen Tage: ein Geburtstag, der Vatertag, der Muttertag, Weihnachten. Für jeden Tag haltet ihr fest, bei welchem Elternteil die Kinder an diesem Tag am liebsten sein sollen, den bevorzugten Elternteil. Oft steht das schon in eurer Elternvereinbarung, zum Beispiel dass die Kinder am Vatertag beim Vater sind. In BeNice klärt ihr das ganz einfach gemeinsam, und sobald ihr euch einig seid, steht es gleich richtig im gemeinsamen Kalender.

Dieser Wunsch ist etwas anderes als der übliche Betreuungsplan, und die beiden passen nicht immer zusammen. Sagen wir, der Vatertag fällt in die Woche der Mutter: Laut Plan sind die Kinder bei ihr, laut Absprache am liebsten beim Vater. Das klärt ihr dann gemeinsam, mit einer kurzen Nachricht und einer Anfrage.

Ihr könnt einen Tag auch jedes Jahr wechseln lassen, Weihnachten dieses Jahr beim Vater und nächstes Jahr bei der Mutter. Und ihr könnt ihn jedes Jahr wiederkehren lassen, damit ihr nicht jedes Mal neu darüber reden müsst.

Auf einen Blick siehst du, wie es um die besonderen Tage steht. Rot heißt, dass die Planung noch nicht begonnen hat. Orange heißt, dass etwas zu tun ist: Du musst eine Anfrage annehmen oder ablehnen, oder du wartest noch auf den anderen Elternteil. Grün heißt, dass es abgesprochen und eingeplant ist.

So siehst du den üblichen Betreuungsplan, die Ferien und die besonderen Tage an einem Ort. Und du siehst lange vorher, wo Ferien vom gewohnten Rhythmus abweichen, damit ihr rechtzeitig gemeinsam etwas abmachen könnt.

Ein Betreuungsplan wächst mit

Eine Absprache, die perfekt funktioniert hat, als ein Kind fünf war, ist nicht automatisch noch die beste, wenn dieses Kind elf oder fünfzehn ist.

Kinder werden größer.

Die Schule ändert sich. Der Sport ändert sich. Arbeitszeiten ändern sich. Vielleicht zieht ein Elternteil um. Ein Kind bekommt ein eigenes Handy, geht allein zur Schule oder hat einen Nebenjob.

Sieh einen Betreuungsplan deshalb nicht als etwas, das nach der Trennung einmal festgelegt wird und sich danach nie mehr ändern darf.

Es kann sinnvoll sein, ab und zu gemeinsam hinzuschauen:

Passt dieser Plan noch zu unserem Kind?

Vom groben Plan im Dokument zum genauen Kalender

Im Alltag willst du vor allem schnell sehen:

  • Wo sind die Kinder heute?
  • Bei wem sind sie nächstes Wochenende?
  • Wie liegen die Osterferien?
  • Bei wem sind die Kinder an Weihnachten?
  • Und was hatten wir noch mal für den schulfreien Tag abgemacht?

Deshalb könnt ihr euren Betreuungsplan in BeNice in einen gemeinsamen Kalender eintragen.

Die Tage bei jedem Elternteil sind deutlich zu sehen, so erkennst du auf einen Blick, wie die Betreuung aufgeteilt ist.

Dazu kommen Ferien, Termine und besondere Tage.

So wird aus einer Absprache in der Elternvereinbarung ein Plan, mit dem ihr jeden Tag etwas anfangen könnt.

Bonus: Du kannst den Plan auch für den Kühlschrank ausdrucken. Dann sehen auch die Kinder, wie es aussieht.

Wie du so einen Plan in der App einträgst und was du tust, wenn euer Rhythmus in keinen der üblichen Pläne passt, steht in den häufigen Fragen zum Kalender und zum Betreuungsplan.

Mehr als ein Kalender

Nach einer Trennung geht es im Alltag natürlich um mehr als die Frage, wo die Kinder schlafen.

Da sind Termine in der Schule. Sport. Ein Arztbesuch. Kosten, die geteilt werden. Eine Änderung am Wochenende. Ein Beleg, der noch ausgeglichen werden muss. Und die ganze Zeit müsst ihr als Eltern miteinander im Gespräch bleiben.

BeNice bringt diese praktischen Dinge zusammen.

Unter anderem kannst du:

  • euren Betreuungsplan pflegen;
  • Termine in den gemeinsamen Kalender eintragen;
  • die Schulferien hinzufügen;
  • besondere Tage festhalten;
  • praktische Nachrichten austauschen;
  • Hilfe bekommen, eine Nachricht freundlich zu formulieren;
  • Ausgaben und Belege rund um die Kinder festhalten.

So müsst ihr euch weniger merken, weniger nachschauen und weniger hin und her schreiben.

Kein Paar mehr. Und doch gemeinsam Eltern.

Bei einem Betreuungsplan geht es nicht nur darum, Tage aufzuteilen. Es geht um den Alltag eures Kindes zwischen zwei Wohnungen.

Je klarer und vorhersehbarer der geregelt ist, desto weniger Reibung und Durcheinander muss entstehen.

BeNice hilft getrennten Eltern, diese Absprachen übersichtlich, praktisch und so ruhig wie möglich zu halten.

Viele Eltern erleben dasselbe

Warum sich andere Eltern für BeNice entscheiden

  • „Eine richtig angenehme App, absolut zu empfehlen!“

    Minouschka, bei Google Play (aus dem Niederländischen übersetzt)

  • „Ich traue mich wieder, meine Nachrichten zu öffnen, ohne Bauchweh.“

    Marieke, Mutter von 2 Kindern

  • „Ich mag den Kalender sehr und wie man einen Tausch anfragt.“

    Aus einer E-Mail an BeNice

Spür selbst, wie es sich anfühlt

Fang heute an und spür, wie sich das gemeinsame Elternsein verändert, wenn die Anspannung aus euren Nachrichten verschwindet und du wieder den Überblick hast.
Teste BeNice 7 Tage kostenlos. Sobald der andere Elternteil eurem Familienkreis beitritt, bekommt ihr beide 7 Tage dazu. Ganz unverbindlich, damit du in Ruhe erlebst, wie es ist.

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